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19. Februar 2026

Beachvolleyball Baden ist nächstes Opfer von Bablers katastrophaler Sportpolitik

NÖ Sportlandesrat Landbauer kritisiert Aus der Beachvolleyball World Tour in Baden

„Mit der Beachvolleyball World Tour in Baden wird ein absolutes Spitzenevent zum nächsten Opfer der katastrophalen Sportpolitik des roten Vizekanzlers“, reagiert Niederösterreichs Sportlandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer mit harter Kritik auf die Nachricht, dass das rote Sportministerium die Finanzierung einstellt.

 

Grund für die Absage des Turniers ist die ersatzlose Streichung der Bundesförderung in Höhe von 300.000 Euro. Bis zuletzt hatten die Veranstalter in enger Abstimmung mit dem Land Niederösterreich alles versucht, um die World Tour in Baden zu retten.

 

„Babler ist ein Totalausfall. Dass der Vizekanzler von heute auf morgen 300.000 Euro an Unterstützung streicht und dem größten Beach Event Österreichs, ohne mit der Wimper zu zucken, den Todesstoß versetzt, ist unfassbar. Wenn es darum geht, die Asylkoordination zu fördern oder Steuergeld für sinnlose ORF-Coachings zu verbrennen, spielt Geld keine Rolle. Das ist keine Sportpolitik, sondern Willkommenspolitik und Steuergeldvernichtung für Selbstdarstellung. Wenn es aber darumgeht, im eigenen Land, noch dazu im eigenen Bundesland, Sportevents zu unterstützen, um unsere Kinder und den Nachwuchs für den Sport zu begeistern und die regionale Wirtschaft anzukurbeln, dann zückt die SPÖ den Sparstift“, kritisiert Landbauer, der betont, dass das Land Niederösterreich seiner Verantwortung weiter nachgekommen wäre und bereits Fördermittel in der Höhe von rund 120.000 Euro für das Event zugesagt hatte. Den Totalausfall aus dem Bund könne man jedoch nicht alleine stemmen.

 

Wertschätzende Worte richtet Landbauer an die Organisatoren: „Ich möchte mich aufrichtig bei den engagierten Veranstaltern rund um Dominik Gschiegl bedanken, die dieses Event über 21 Jahre mit unglaublich viel Herzblut undProfessionalität zu einem Aushängeschild für den österreichischen Sport gemacht haben.“

 

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